100% recyceltes PET

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Für den geschlossenen Wertstoffkreislauf einer rPET-Flasche braucht es Verantwortungsbewusstsein auf allen Seiten: Nur wenn sich Verbraucher, Händler und auch Mineralbrunneninhaber die Hände reichen, kann ein Abfallprodukt zur Gänze wiederverwendet werden. Dem Verbraucher kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn ohne die Rückgabe der leeren PET-Flaschen kann der Recyclingprozess gar nicht erst beginnen!

Verantwortungsvoll, umweltbewusst, fair

PET-Flaschen sind praktisch, aber umstritten. Doch unsere rPET-Flaschen sind zu 100 Prozent aus bereits verwendetem Plastik hergestellt und sorgen auf diese Weise für ein echt gutes Gefühl!

Für eine bessere Umwelt

Mit unseren rPET-Flaschen stehen wir zu 100 Prozent für eine optimale Aufbereitung: Genutztes Plastik wird geprüft, sortiert, zerkleinert, gereinigt und zu neuen Flaschen verarbeitet. Diese finden ihren Weg wieder in den Handel und können von Ihnen guten Gewissens gekauft werden. So schließt sich der Kreislauf aus Produktion und Recycling vollständig, denn mit unseren rPET-Flaschen werden keine neuen Ressourcen verbraucht!

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Der Recycling-prozess

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Die Verwertung

Aufbau und Bestandteile der rPET-Flasche

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Die rPET-Flasche

Unsere PET-Flasche wird komplett aus anderen recycelten PET-Flaschen hergestellt.

Der Flaschenverschluss

Es ist kompliziert, das Kunststoffmaterial eines Flaschenverschlusses wieder zu einem Flaschenverschluss zu verarbeiten. Deswegen kommt das recycelte Material eher im Haushalt zum Einsatz: So sind zum Beispiel die Verpackungen von Haushaltsreinigern u.a. häufig aus recyceltem Plastik.

Das Papier-Etikett

Auch unsere Papier-Etiketten landen nicht einfach auf dem Müll, sondern werden thermisch recycelt.

Klebstoffreste

Der Kleber, den wir für unsere Etiketten einsetzen, ist extra für das Kunststoffrecycling ausgelegt.
Der Kleber ist alkalilöslich gemäß der Anforderung von PETCYCLE.

Schutz der Quelle

Die URWASSER GmbH gewinnt das Wasser aus einem Tiefenwasservorkommen, das von Grundwasserzuflüssen aus der Schwäbischen Alb gespeist wird. Das Besondere am Tiefenwasser ist, dass es sich sehr langsam regeneriert und daher nur sehr eingeschränkt am Wasserkreislauf der Erde teilnimmt. Das rieser URWASSER ist durch geologische Barrieren vom oberflächennahen Grundwasser getrennt, schlummert seit mehreren Jahrtausenden in der Erde und weist daher eine außergewöhnlich hohe Reinheit auf.

Tiefengrundwasservorkommen regenerieren sich nur sehr langsam, weshalb es wichtig ist diese vor Übernutzung zu schützen und nachhaltig zu bewirtschaften. Durch eine moderate, auf das Tiefenwasserreservoir abgestimmte Förderung stellen wir bei der URWASSER GmbH sicher, dass das Tiefenwasservorkommen nicht übernutzt und dadurch geschädigt wird.

Gemeinsam mit einem Sachverständigenbüro hat die URWASSER GmbH ein Brunnenmanagement entwickelt, das den Grundwasserspiegel sowie die Wasserqualität des bewirtschafteten Tiefengrundwassers kontinuierlich im Blick hat. Über die umliegenden Grundwasser-Beobachtungsmessstellen findet eine permanente Kontrolle der Qualität und Quantität des Tiefengrundwasservorkommens statt, um die nachhaltige Förderung der Ressource Tiefengrundwasser zu überwachen und sicherzustellen.

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Auf dieser Basis entnehmen wir dem Tiefenwasser der Marienquelle nur so viel Wasser, wie die Quelle auch wieder regenerieren kann.

FAQ

Unser rieser URWASSER wird in zu 100 Prozent reziklierte PET-Flaschen (rPET) abgefüllt. Das ist derzeit eine der nachhaltigsten Lösungen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen entstehen bei der Produktion von rPET niedrigere CO2-Emissionen als bei der Produktion von Glasflaschen oder Neu-PET. Für das Schmelzen von Glas werden deutlich höhere Temperaturen und somit viel Energie benötigt. Zum anderen wird die Umwelt beim rPET deutlich weniger belastet, denn dafür wird ausschließlich bereits verwendetes Plastik genutzt. Alte Plastikflaschen erhalten so – neu aufbereitet – ein zweites Leben. Zudem sind Plastikflaschen leichter und wer will schon gerne schwer schleppen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn bei Glasflaschen kommt es immer darauf an, ob es sich um Einweg- oder Mehrweg-Glas handelt. Beide Sorten von Glas müssen jedoch erst einmal energieaufwendig hergestellt werden – bei sehr hohen Temperaturen.

Beim Einweg-Glas werden nun zusätzlich dazu wieder extrem hohe Temperaturen (um die 1000°C) gebraucht, um die alten Glasscherben wieder in neues Glas zu verwandeln – und das frisst jedes Mal aufs Neue Energie. Beim Mehrweg-Glas fällt zwar das Einschmelzen unter hohen Temperaturen weg, an diese Stelle tritt aber die Reinigung der Flaschen – und das verbraucht ebenfalls Energie, Reinigungsmittel und vor allem viel Wasser.

Hinzu kommt bei jeder Glasflasche, dass sie schwerer ist als eine Plastikverpackung. Das ist anstrengend für den Kunden und es kostet jede Menge Energie beim Transport. Während das Plastik eines 500g Joghurtbechers zwischen 10 und 15 Gramm wiegt, bringt ein Joghurtglas gleicher Größe schon 22 Gramm auf die Waage. Dieses zusätzliche Gewicht zu transportieren kostet Sprit und erzeugt CO2.

Im Produktionsprozess unseres Bio-Wassers werden nachweislich keine schädlichen Weichmacher – wie zum Beispiel Bisphenole – eingesetzt. Es werden sämtliche im Rahmen der Bio-Mineralwasserzertifizierung vorgeschriebenen Grenzwerte von uns eingehalten bzw. deutlich unterschritten.
Der Gesetzgeber verlangt von natürlichem Mineralwasser außerdem die Einhaltung einer bakteriologischen, ursprünglichen Reinheit und die jederzeitige Freiheit von Krankheitserregern im abgefüllten Produkt. Behandlungen, die den Keimgehalt verändern können, sind nicht erlaubt. Ein Stofftransfer zwischen Verpackung und Produkt kann immer stattfinden, selbst bei Glasverpackungen. Doch regelmäßig durchgeführte Migrationsuntersuchungen an der Flasche belegen, dass wir uns innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bewegen.
Eine Gesundheitsgefährdung wird durch die Untersuchungen zu 100% ausgeschlossen.
Das verwendete Plastik wird im Zuge des Recyclingprozesses einem intensiven Reinigungsprozess unterzogen und anschließend dekontaminiert.
So können wir sicherstellen, dass keine kritischen Schadstoffe in zu hohen Mengen im Material verbleiben.